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pQCT Technologie: die 3. Dimension in der Knochendichtemessung
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Herkömmliche flächenprojezierte Knochendichtemeßverfahren können die
Knochenfestigkeit nicht hinreichend beschreiben. Dazu sind Informationen
über die Knochengeometrie nötig. Mit der pQCT Technologie kann aus der
Querschnittsgeometrie die Festigkeit des Knochens für Biegung und Kompression
berechnet werden. Zu dem liefert sie im Gegensatz zu den flächenprojezierten Verfahren
richtige Dichtewerte in g/cm³. Dadurch sind die Dichtewerte unabhängig von der Größe
des Knochens, was besonders bei Kinder eine wichtige Rolle spielt. Mit der pQCT
Technologie kann kortikaler und trabekulärer Knochen getrennt analysiert werden,
so daß Veränderungen im Knochen zuverlässig nachgewiesen werden können. Zusätzliche
histomorphometrische Parameter wie endostealer und periostaler Umfang und
Knochenquerschnittsflächen können in vivo ermittelt werden. PQCT Messungen an der
Tibia oder am Radius werden in großem Umfang in der klinischen Routine eingesetzt.
In der Pädiatrie sind die Vorteile des pQCT besonders deutlich. Sie ist die einzige
Methode, mit der das Wachstum von anderen Prozessen unterschieden werden kann. In der
präklinischen Forschung werden spezielle ultrahochauflösende Geräte in fast allen
pharmakologischen Studien eingesetzt.
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Das neue Mikro-CT liefert bie einer Auflösung von bis zu 15µm detaillierte Informationen
über die Knochenstruktur
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